ICD-10-GM Code-Suche
Durchsuchen Sie die ICD-10-GM 2026, gültig ab 1. Januar 2026, nach Kode (F43.2, f432) oder nach Stichwort (Anpassungsstörung). Die Liste ist die amtliche Fassung des BfArM, mit allen drei-, vier- und fünfstelligen Kodes.
Die Suche läuft in Ihrem Browser, auf einer Kopie der Liste, die einmal geladen wird (etwa 1 MB). Was Sie eingeben, verlässt Ihr Gerät nicht.
Häufig gesuchte Kodes
Zu jedem gibt es eine Seite mit dem amtlichen Text, Inklusiva und Exklusiva, verwandten Kodes und Hinweisen zur Kodierung.
- F43.2 Anpassungsstörungen
- F32.1 Mittelgradige depressive Episode
- F33.1 Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode
- F43.1 Posttraumatische Belastungsstörung
- F60.31 Borderline-Typ
- F43.0 Akute Belastungsreaktion
- F33.2 Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome
- F90.0 Einfache Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung
- J06.9 Akute Infektion der oberen Atemwege, nicht näher bezeichnet
- F32.2 Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome
- F32.9 Depressive Episode, nicht näher bezeichnet
- F41.0 Panikstörung [episodisch paroxysmale Angst]
- F41.2 Angst und depressive Störung, gemischt
- F45.0 Somatisierungsstörung
- F45.41 Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren
- F41.1 Generalisierte Angststörung
- F40.1 Soziale Phobien
- F48.0 Neurasthenie
- R51 Kopfschmerz
- F10.2 Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom
- R42 Schwindel und Taumel
- M54.5 Kreuzschmerz
- M54.2 Zervikalneuralgie
- M54.4 Lumboischialgie
- F43.8 Sonstige Reaktionen auf schwere Belastung
- F34.1 Dysthymia
- M54.16 Radikulopathie: Lumbalbereich
- M51.2 Sonstige näher bezeichnete Bandscheibenverlagerung
- A09.9 Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis nicht näher bezeichneten Ursprungs
- F32.0 Leichte depressive Episode
- F42.2 Zwangsgedanken und -handlungen, gemischt
- F84.5 Asperger-Syndrom
- F45.9 Somatoforme Störung, nicht näher bezeichnet
- Z73 Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung
- Z98.8 Sonstige näher bezeichnete Zustände nach chirurgischen Eingriffen
- I10.90 Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: Ohne Angabe einer hypertensiven Krise
- M75.4 Impingement-Syndrom der Schulter
- F43.9 Reaktion auf schwere Belastung, nicht näher bezeichnet
- F33.0 Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode
- F41.9 Angststörung, nicht näher bezeichnet
- F90.1 Hyperkinetische Störung des Sozialverhaltens
- F20.0 Paranoide Schizophrenie
- R10.4 Sonstige und nicht näher bezeichnete Bauchschmerzen
- R53 Malaise und Fatigue
- M53.1 Zervikobrachial-Syndrom
- M75.1 Läsionen der Rotatorenmanschette
- M17.9 Gonarthrose, nicht näher bezeichnet
- M25.56 Gelenkschmerz: Unterschenkel
- M51.1 Lumbale und sonstige Bandscheibenschäden mit Radikulopathie (G55.1)
- G35 Multiple Sklerose [Encephalomyelitis disseminata]
- B34.9 Virusinfektion, nicht näher bezeichnet
- F40.2 Spezifische (isolierte) Phobien
- E11.90 Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen: Nicht als entgleist bezeichnet
- G93.3 Chronisches Fatigue-Syndrom [Chronic fatigue syndrome]
- F32.3 Schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen
- F51.0 Nichtorganische Insomnie
- F60.3 Emotional instabile Persönlichkeitsstörung
- F50.0 Anorexia nervosa
- I83.9 Varizen der unteren Extremitäten ohne Ulzeration oder Entzündung
- R11 Übelkeit und Erbrechen
So ist die ICD-10-GM aufgebaut
Die ICD-10-GM ist die deutsche Fassung der ICD-10 der WHO. Das BfArM gibt sie jedes Jahr im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums heraus; nach § 295 SGB V verschlüsseln Praxen ihre Diagnosen damit. Ein Kode hat einen Buchstaben, zwei Ziffern und nach dem Punkt bis zu zwei weitere Stellen.
Kodiert wird endständig: so spezifisch, wie die Klassifikation es erlaubt. Hat ein Kode Unterkodes, wie M54.1 mit M54.10 bis M54.19, ist einer davon zu wählen. Inklusiva nennen, was unter einen Kode fällt; Exklusiva, was woanders hingehört.
In der vertragsärztlichen Versorgung kommt zu jedem Kode ein Zusatzkennzeichen für die Diagnosesicherheit: G gesichert, V Verdacht, Z symptomloser Zustand nach, A ausgeschlossen.
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Welche Version der ICD-10-GM ist das?
Die ICD-10-GM 2026, gültig ab 1. Januar 2026, in der amtlichen maschinenlesbaren Fassung des BfArM.
Was bedeutet endständig?
Ein endständiger Kode hat keine Unterkodes mehr. Nur endständige Kodes dürfen verschlüsselt werden; ein Kode mit Unterkodes ist eine Überschrift.
Wird meine Eingabe übertragen?
Nein. Die Seite lädt die Kodeliste einmal und durchsucht sie in Ihrem Browser.
In anderen Ländern
Quelle
Die vorliegende Ausgabe beruht (1) auf der vollständigen amtlichen Fassung der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, und (2) auf der australischen ICD-10-AM, First Edition.
Die englischsprachige Originalausgabe zu (1) wurde 1992 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht als International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems, Tenth Revision, Geneva, WHO, Vol. 1, 1992; die englischsprachige Originalausgabe zu (2) wurde 1998 vom australischen National Centre for Classification in Health veröffentlicht als Volume 1 of The International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems, 10th Revision, Australian Modification (ICD-10-AM), First Edition.
© zu (1): Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1992
© zu (2): Commonwealth of Australia 1998
Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Übersetzungsrechte für eine deutschsprachige Ausgabe an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vergeben, das für die Übersetzung allein verantwortlich ist. Das Commonwealth of Australia hat die Übersetzungsrechte für eine deutschsprachige Ausgabe an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vergeben, das für die Übersetzung allein verantwortlich ist.
Herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG)
Die Erstellung bzw. der Druck erfolgt unter Verwendung der maschinenlesbaren Fassung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).