8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie

Endständiger Kode des OPS 2026Nur einmal pro stationärem AufenthaltKapitel 8: Nicht operative therapeutische Maßnahmen

Amtlicher Text des OPS 2026

Inklusive

  • Injektion oder Infusion von Lokalanästhetika oder Opioiden unter der Geburt

Bei 8-91, Schmerztherapie (gilt für alle Kodes darunter)

Hinweis

  • Ein Kode aus diesem Bereich ist jeweils nur einmal pro stationären Aufenthalt anzugeben

Was 8-910 umfasst

Erläuterungen von CloudMedico, nicht Teil des OPS

8-910 verschlüsselt die epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie, also Medikamente, die in den Epiduralraum gegeben werden. Ausdrücklich eingeschlossen ist die Injektion oder Infusion von Lokalanästhetika oder Opioiden unter der Geburt, die geburtshilfliche Periduralanästhesie.

Der Kode gehört zum Bereich 8-91, Schmerztherapie. Daneben stehen etwa die subarachnoidale Injektion (8-911) und Injektionen an Nerven oder Ganglien.

Hinweise zur Kodierung

8-910 ist endständig. Ein Kode aus dem Bereich 8-91 ist nur einmal pro stationärem Aufenthalt anzugeben, auch wenn die Schmerztherapie mehrfach erfolgt.

Benachbarte Kodes

Fragen zu 8-910

Wird die PDA unter der Geburt mit 8-910 kodiert?

Ja. Die Injektion oder Infusion von Lokalanästhetika oder Opioiden unter der Geburt ist bei 8-910 ausdrücklich eingeschlossen.

Wie oft wird 8-910 pro Aufenthalt kodiert?

Einmal. Ein Kode aus dem Bereich Schmerztherapie (8-91) ist nur einmal pro stationärem Aufenthalt anzugeben.

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OPS Version 2026, Systematisches Verzeichnis, gültig ab 1. Januar 2026.

Herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG)

Die Erstellung erfolgt unter Verwendung der maschinenlesbaren Fassung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).